E-Mail-Marketing und die Zustellungsprobleme

Email-Marketing bedeutet Arbeit. Design, Links, Bilder, Inhalte, Angebote, Verteilerlisten, Segmentierungen, Reports, Öffnungsraten, Klickraten, Conversions, uvm. müssen beobachtet und optimiert werden. Doch nur zugestellte E-Mails können auch Klicks erzeugen. Die Zustellung einer Kampagne an den User ist grunsätzliche Voraussetzung für den Erfolg. Es lohnt sich also Tipps zur Erhöhung der Zustellbarkeit zu beachten.

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Zustellbarkeit – Der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen E-Mail Marketing erschien auf der Website von etoxics und greift ein wichtiges Thema im E-Mail-Marketing auf: Die Zustellbarkeit von Emails.

Die Zustellbarkeit von Emails wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Die wichtigste Rolle spielt hierbei die Reputation des Versenders. Zudem nimmt der Trend zu, Emails nach dem Verhalten von Nutzern zu filtern und damit die Spam-Filterung genauer und an den Bedürfnissen der Empfänger angepasst zu verbessern. Die Anforderungen an die Versender steigt damit. Relevante Inhalte zu liefern erhöht langfristig hohe Zustellbarkeitsraten.

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich nur dann mit der Thema Zustellbarkeit, wenn es offensichtliche Probleme gibt. Dabei wird oft übersehen, dass durchaus Optimierungspotential bei allen Kampagnen besteht: Die durchschnittliche Zustellbarkeitsquote liegt bei 80 Prozent, das heißt immerhin 20 Prozent der versendeten E-Mails erreichen nie den Posteingang des Empfängers.

Ein Grund sind die Internet Service Provider, die den E-Mail-Empfängern nur für sie relevante E-Mails zustellen. Wichtig ist hierbei die „Reputation“, also der Vertrauenswürdigkeit eines Versenders, die sich auf eine Domain oder auf die IP-Adresse eines Versenders bezieht. Die ISP werten die Versender nach diversen Faktoren. Hohe Öffnungsraten und wenige Fehlermeldungen oder Spambeschwerden, zeugen von relevanten Inhalten an interessierte Nutzer und entsprechend gut ist die Reputation zu. Umgekehrt können diese und andere Faktoren dazu führen, dass E-Mails von einer bestimmten IP komplett geblockt und damit nicht zugestellt werden.

Jeder ISP hat sein eigenes System zur Ermittlung der Reputation. Die Hauptfaktoren, die man beobachten muss, sind:

  • Beschwerden von Empfängern
  • Reaktionen von Empfängern
  • E-Mail Inhalte
  • Bounces
  • Spam-Fallen
  • Authentifizierungen
  • Positivlisten
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