Wichtige Software-Komponenten für die Existenzgründung

Egal ob Rechtsanwalt, Handwerksbetrieb oder Werbeagentur – jeder Jungunternehmer sieht sich im Zuge einer Existenzgründung mit einer ganzen Reihe unternehmerischer Aufgaben konfrontiert. In einigen Geschäftsfeldern können verschiedene Software-Komponenten durchaus eine große Unterstützung darstellen. Folgende Programme sind eine sinnvolle Investition für Gründer.

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Freeware – ja oder nein?

Da insbesondere in der Anfangsphase der Existenzgründung oftmals Sparen angesagt ist, fragen sich viele Jungunternehmer, ob es nicht erst einmal ausreicht, einige Geschäftsvorgänge mithilfe von Freeware zu erfassen und zu verwalten. Im Internet gibt es viele kostenlose Standardprogramme, die verschiedene Aufgaben erleichtern können. Dazu zählen zum Beispiel Office-Lösungen, die für Präsentationen oder Tabellenkalkulationen eingesetzt werden können.

Freeware bietet jungen Gründern den klaren Vorteil, dass es hier in der Regel keine Lizenzierungsauflagen gibt und das Produkt daher sofort verwendet werden darf. Da es sich bei kostenloser Software allerdings meist um standardisierte Anwendungen handelt, die nicht zielgerichtet auf bestimmte Anforderungen abgestimmt sind, arbeiten sie weniger professionell und es mangelt ihnen oft an wichtigen Funktionen. Langfristig sollten Unternehmen daher unbedingt in professionelle Software-Lösungen investieren.

Unverzichtbare Software-Komponenten

Bevor Gründer Software-Komponenten anschaffen, sollten sie genau überlegen, welche Programme sie für ihre Geschäftsabläufe tatsächlich brauchen und auch benutzen werden. Trotzdem gibt es aber einige Programme, die in keinem Unternehmen fehlen sollten:

  • Büroanwendungen (z.B. MS Office)
  • Adress- und Kontaktmanagement
  • Büroverwaltung (z.B. Wiso)
  • Projektmanagement
  • Datenbanken
  • Verknüpfung von Geschäftsprozessen (z.B. SAP, Oracle)

Auch eine CRM-Software kann oft eine nützliche Investition für Startups sein. Hiermit können Kundendaten verwaltet, Vertriebsprozesse unterstützt und Rückschlüsse auf das Kundenverhalten gezogen werden. Unternehmer können mit der Anschaffung einer CRM-Software aber warten, bis ihr Kundenstamm eine bestimmte Größe erreicht hat.

Praktische Komplett-Lösungen

Eine weitere Möglichkeit, um gerade in der Anfangsphase der Unternehmensgründung Geld einzusparen, stellen Komplett-Lösungen dar. Es gibt zum Beispiel praktische Unternehmenssoftwares, die nicht nur einen, sondern gleich mehrere Geschäftsbereiche, wie unter anderem

  • Auftragsverwaltung,
  • Warenwirtschaft,
  • Buchhaltung sowie
  • Lohn und Gehalt

umfassen. Hinzu kommt, dass eine spezielle Unternehmenssoftware, wie sie beispielsweise bei diesem Anbieter erhältlich ist, darauf ausgelegt ist, dass sie auch ohne fundierte Vorkenntnisse einfach zu bedienen ist. Da die praktischen Business Anwendungen die Arbeit von Startups also erheblich erleichtern können, sind sie oftmals eine lohnenswerte Investition.

Fazit

Die Investition in die richtigen Software-Pakete nimmt jungen Gründern viel Arbeit ab. Da Software-Programme dazu dienen, das Unternehmen zu organisieren und reibungslose Geschäftsabläufe zu gewährleisten, sollten Existenzgründer ihr Geld idealerweise auch in gute Produkte stecken. Wenn sie das richtig anstellen, kann ihnen das sogar helfen, Geld an anderen Ecken einzusparen.

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